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Gebäudeversicherung: Wasserrohrbruch bei minus 14 Grad Celsius



Versäumt es der Eigentümer eines leerstehenden Mehrfamilienhauses, in der nicht beheizbaren Dachgeschosswohnung bei winterlichen Temperaturen von bis zu minus 14 Grad Celsius für eine Entleerung der Wasserleitungen zu sorgen und kommt es folglich zu einem Wasserrohrbruch, besteht gegenüber der Gebäudeversicherung kein Anspruch auf Ersatz des Wasserschadens. Das Landgericht Essen wertete das Verhalten des Versicherten als grob fahrlässig.

Urteil des LG Essen vom 27.01.2016
18 O 63/15
RuS 2016, 243



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