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Geldbuße für ungesetzliche Mahnschreiben eines Inkassobüros



Verstößt ein Inkassobüro beharrlich (hier in mindestens 25 Fällen) in Mahnschreiben gegen die gesetzlich geregelten Informationspflichten, wonach in den Mahnungen die Darstellung des Sachverhaltes, warum die angebliche Forderung besteht sowie Art, Höhe und Grund der geforderten Inkassovergütung anzugeben sind, kann gegen den verantwortlichen Geschäftsführer ein Bußgeld (hier in Höhe von 1.250 Euro) verhängt werden.

Urteil des AG München vom 31.10.2016
1123 OWi 231 Js 242208/15
Justiz Bayern online



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