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Steuerrückstände rechtfertigen Gewerbeuntersagung



Nach Auffassung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen können erhebliche Betriebssteuerrückstände und die wiederholte Nichtabgabe bzw. verspätete Abgabe von Steuererklärungen und -anmeldungen zu Betriebssteuern die Zuverlässigkeit des Gewerbetreibenden entfallen lassen und zu einer Gewerbeuntersagung führen.

Urteil des VG Gelsenkirchen vom 18.12.2018
7 K 4859/18
jurisPR-SteuerR 16/2019 Anm. 6